bilder.worte.töne 20. April mit Daria Hagemeister, Erich M. Bachinger, Manuela Eibensteiner

Sonntag, 20. April 2014, 20 Uhr Osteria Allora art.wallensteinplatz Wallensteinplatz 5-6 1200 Wien

Daria HAGEMEISTER Eine Überdosis Freiheit
…Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Und jeder Aufbruch birgt eine stille Hoffnung…

(Roman), Arovell Verlag, Gosau-Salzburg-Wien 2011

ISBN9783902547286 – direkt bei der Autorin erhältlich

Erich M. BACHINGER Der Bastard
…Es gibt auch gefallene Engel. So einer bin ich,gefallen und immer wieder auferstanden…

Resistenz-Verlag 2008 ISBN 3852851726, 9783852851723

Manuela EIBENSTEINER Im Licht der Ostersonne
Ausstellungseröffnung
Hinterglasmalerei & Kurbel-Eier

Literarische Antiparadiese und die Auferstehung alter Handwerkstechniken!

Daria HAGEMEISTER und Erich M. BACHINGER stellen am 20. April bei bilder.worte.töne mit „Eine Überdosis Freiheit“ und „Der Bastard“ zwei literarische Antiparadiese vor.
Manuela EIBENSTEINER
zeigt unter dem Titel „Im Licht der Ostersonne“ Blumen- und Landschaftsbilder in Acrylmalerei und Hinterglastechnik sowie Kurbel-Eier als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit.

Daria HAGEMEISTER erzählt in ihrem Roman „Eine Überdosis Freiheit“ die Geschichte einer Frau, die aus persönlichen Gründen mit ihren drei Kindern in die USA auswandern muss. Obwohl Irene versucht, alles richtig zu machen, finden sie sich, wie so viele andere Familien mit Migrationshintergrund, bald in einem Albtraum gefangen.

Erich M.BACHINGER beschreibt in seiner Erzählung „Der Bastard“ den Lebensweg eines Suchenden, der Geborgenheit und Liebe in seinem Elternhaus nicht finden kann. Angelo ist mit Alkoholismus, Homosexualität und einer Karriere als Stricher konfrontiert. Ein Wechselbad aus Glücksmomenten und tiefster Depression begleitet ihn bis zu seinem Scheitern.

Die Freistädter Künstlerin Manuela EIBENSTEINER lässt in ihren Hinterglasbildern und den bemalten Kurbel-Eiern mit verschiedenen, auch religiösen Motiven wie dem Kreuzweg, alte Handwerkstechniken wieder aufleben. Das Kurbel-Ei stammt aus der Biedermeierzeit, wo Verliebte viele Gegenstände erfanden, in denen verborgene Botschaften verschickt wurden. Ein Hühner-, Gänse- oder Straußen-Ei wird aufgeschnitten und in das Innere eine Kurbel mit einem Spruchband eingebaut,das mit einem persönlichen Spruch oder einer persönlichen Widmung für den Beschenkten versehen ist. Die Kurbel-Eier sollen dazu anregen, Eier als Symbol für Leben und Fruchtbarkeit nicht nur zu Ostern, sondern auch zu anderen Anlässen zu schenken.

Link: www.galeriestudio38.at/LITERATUR20

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