“So verhindert man Neugeschäfte – wie österreichische Lebensversicherer auf Anfragen reagieren”

Unter diesem Titel ist soeben beim VersicherungsJournal Verlag eine Studie erschienen, die in einer Stichprobe das Verhalten der Branche auf eine schriftliche Interessentenanfrage untersucht und erstaunlichen Unterschiede zu Tage fördert.

Verantwortliche und Mitarbeiter im Vertrieb der Lebensversicherer bekommen durch diese Untersuchung ein Bild vom eigenen Unternehmen und von Mitbewerbern aus Sicht eines Interessenten. Wie wird er bei einer Anfrage behandelt? Wie gut wird auf seine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen? Und in wie weit erfüllen die Offerten die rechtlichen Anforderungen der österreichischen Finanzaufsicht?

Genau diesen Fragen ist der Autor Mag. Markus Zwettler auf den Grund gegangen. Zu diesem Zweck wurde eine standardisierte E-Mail mit einer detaillierten Interessentenanfrage an 35 österreichische Lebensversicherer geschickt.

Angefragt wurde ein Angebot für eine Erlebensversicherung mit einer Laufzeit von 25 Jahren und einer maximalen Beitragsleistung von 100 Euro monatlich. Auf eine Unfalltod-Zusatzversicherung sollte verzichtet werden. Neben der Dauer der Antworten wurden auch Varianten und Umfang der Angebote, Bedingungen und Rückkaufwerte sowie die Informationsfreundlichkeit der Versicherer untersucht. Mit teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Bezugsquelle

Die VersicherungsJournal-Studie „So verhindert man Neugeschäfte – wie österreichische Lebensversicherer auf Anfragen reagieren“, ISBN 978-3-938226-24-7, ist als E-Book für 125 Euro erhältlich und umfasst 51 Seiten im Format A4.

Weitere Informationen sind auf der Seite http://versicherungsjournal.at/buch/-288zu finden.

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